WARUM SAGEN WIR, DASS GELATINE DEN WELTWEITEN ANFRAGEN NACH NACHHALTIGKEIT ERFÜLLT?
In den letzten Jahren hat die internationale Gemeinschaft der nachhaltigen Entwicklung immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt, und weltweit herrscht weitgehend Einigkeit darüber. Im Vergleich zu allen anderen Epochen der modernen Zivilisationsgeschichte engagieren sich die Verbraucher heute aktiver für die Änderung schlechter Gewohnheiten, um eine bessere Welt zu schaffen. Es handelt sich um ein gemeinsames Bestreben der Menschheit nach einer nachhaltigen und verantwortungsvollen Nutzung der Ressourcen der Erde.
Das zentrale Thema dieser Welle verantwortungsvollen Konsums ist Rückverfolgbarkeit und Transparenz. Das heißt, den Menschen ist die Herkunft ihrer Lebensmittel nicht mehr gleichgültig. Sie wollen wissen, woher die Lebensmittel kommen, wie sie hergestellt werden und ob sie den immer wichtiger werdenden ethischen Standards entsprechen.
Gelatine ist sehr nachhaltig
Und die Tierschutzstandards strikt einhalten.
Gelatine ist ein vielseitiger Rohstoff mit nachhaltigen Eigenschaften. Das Wichtigste an Gelatine ist, dass sie natürlichen Ursprungs ist und nicht chemisch synthetisiert wird, was sie von vielen anderen Lebensmittelzutaten auf dem Markt unterscheidet.
Ein weiterer Vorteil der Gelatineindustrie besteht darin, dass die bei der Gelatineherstellung entstehenden Nebenprodukte als Futtermittel, landwirtschaftlicher Dünger oder sogar als Brennstoff verwendet werden können, was den Beitrag der Gelatine zur „Null-Abfall-Wirtschaft“ weiter fördert.
Aus Sicht von Lebensmittelherstellern ist Gelatine ein multifunktionaler und vielseitiger Rohstoff, der den Anforderungen verschiedenster Rezepturen gerecht wird. Sie kann als Stabilisator, Verdickungsmittel oder Geliermittel eingesetzt werden.
Da Gelatine vielfältige Funktionen und Eigenschaften besitzt, benötigen Hersteller bei der Lebensmittelproduktion mit Gelatine nur wenige zusätzliche Zutaten. Gelatine kann den Bedarf an Zusatzstoffen reduzieren, die üblicherweise E-Kennzeichnungen tragen, da sie nicht aus natürlichen Lebensmitteln stammen.
Veröffentlichungsdatum: 16. April 2021